Pizzaofen für zuhause

Pizzaofen für zuhause

 

food-1856309_1920Es gibt kaum etwas anderes, das so verlockend ist wie eine knusprige und leckere Pizza aus dem Ofen. Sie schmeckt so herrlich nach Urlaub in Italien und schenkt uns dank mediterranen Kräutern und der Tomatensoße eine große Portion italienischer Lebensfreude. Aber eine Pizza hat noch weitere gute Eigenschaften. Man kann sie wunderbar gemeinsam mit Familie und Freunden genießen und der Belag kann dem individuellen Geschmack angepasst werden.

Es gibt sehr viele Gründe, warum sich immer mehr Verbraucher einen Pizzaofen für zuhause anschaffen. Eine Tiefkühlpizza aus dem Supermarkt ist weder knusprig noch lecker und beim Italiener möchte man auch nicht immer bestellen. Im Gegenteil: Die Pizza soll selbst belegt und selbst gebacken werden – also ist ein Pizzaofen für zuhause die perfekte und ideale Alternative. Dort kommt sie dann frisch aus dem Ofen – und lässt die Herzen der Pizza-Liebhaber höher schlagen.

Für alle, die Pizza lieben und gerne verspeisen, ist für die Pizzaköstlichkeit ein passender Ofen ein unbedingtes Muss und man wird kaum jemanden finden, der keine Pizza mag. Bleibt nur die Frage, welcher Pizzaofen der Richtige ist? Da es für jeden Geldbeutel und für jede Anforderungen eine schier unglaublich große Auswahl an Pizzaöfen gibt, fällt die Entscheidung für ein Modell nicht immer leicht. Sie unterscheiden sie sich in:

 

 

  • Beschaffenheit
  • Kaufpreis
  • Maße
  • Geräte-Form
  • Funktion
  • Back-Temperatur
  • Einstellungen
  • Geräte-Art

Die gute Nachricht ist, unter diesem reichhaltigen Pizzaofen Angebot lässt sich der eigene passende Pizzaofen für zuhause finden. Und zwar einer, der die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen erfüllt – und der auch noch in das vorgesehene Budget passt. Doch zunächst möchten wir erklären, was ein Pizzaofen überhaupt ist:

Ein Pizzaofen ist (natürlich) dazu da, um Pizza zu backen. Es handelt sich hierbei um ein Gerät, das die belegte Oberseite sowie auch die Teigunterseite gleichmäßig erhitzt und der Pizza eine leicht rauchige Würze verleiht. Erwünscht ist auch, dass der Käse auf der Oberseite nicht anbrennt, sondern sanft schmilzt, sodass der ganze Belag herrlich saftig bleibt.

Für die absolut perfekte Pizza aber sorgt die Hitze der hohen Temperaturen, die in einem klassischen Haushaltsbackofen nicht erreicht werden: Denn es werden um die 450 Grad für eine kurze Backzeit benötigt, um eine übermäßig lange Überhitzung zu vermeiden.

Selbstverständlich kann eine Pizza auch im Backofen zubereitet werden. Aber er kann nur auf eine maximale Temperatur von bis 300 Grad aufgeheizt werden. Zu wenig für eine perfekte köstliche Pizza. Die Pizzen werden dort recht unspektakulär, sie sind meist halbgar, der Käse ist kaum verlaufen und der Teig oftmals trocken.

 

Das Geheimnis einer perfekten Pizza ist nicht nur der Belag, sondern in erster Linie der Ofen, in dem sie gebacken wird.

 

Pizzaofen für zuhause

Wer sich einen Pizzaofen zulegen möchte, muss wissen, ob er für draußen im Garten und die Küche unter freiem Himmel, auf dem Balkon, auf der Terrasse oder ob er für die Küche geeignet sein soll. Neben den reichhaltigen Angeboten für Stein- oder Holzpizzaöfen, die es im Bausatz oder fertig montiert zu kaufen gibt, werden für die Küche die elektrischen Pizzaöfen angeboten. Eine kleine Auswahl:

Trebs 99301 Pizzaofen mit Terrakottakuppel für 8 Personen, Pizzadom, 950 Watt, Zubereitung in nur 5 - 7 Minuten - 5Pizzadom

Ein Pizzadom eignet sich für sechs Personen. Die Pizzen können auf kleinen runden Pizzablechen unter einer Terrakottakuppel gebacken werden. Dieser kleine Ofen hat Heizspiralen, die sich im unteren Teil des Pizzadoms befinden. Durch die Terrakottakuppel zirkuliert dieser Pizzaofen die Wärme wie bei einem Steinbackofen. Die Pfännchen benötigen kein Fett, daher entstehen auch keine unangenehme Gerüchte oder Rauch. Mit dem Pizzadom als Pizzaofen für zuhause macht Pizzabacken bei geselligen Abenden jede Menge Spaß. Die Bleche haben einen Durchmesser von rund 11 Zentimetern. Durch die Öffnungen in der Kuppel kann jeder Gast seine eigene Pizza mit beliebigen Zutaten belegen. Der Pizzadom kann auch für acht Personen erworben werden.

Pizzamaker

Das Backergebnis kann sich mit einem Profiofen messen. Es gibt Pizzamaker mit 1.200 Watt, bei denen die Pizza in nur fünf Minuten fertig ist. Hierin können kleine wie große Pizzen bei einer Temperatur von bis zu 400 Grad Celsius gebacken werden. Das Thermostat ist individuell regulierbar.

Profi Pizzaofen

Im Portfolio im Internet werden auch Profiöfen angeboten, die zwar wesentlich teuer aber auch leistungsfähiger, professioneller und hochwertiger sind. Sie verfügen meist über 2 Einschübe mit jeweils 638 × 638 Zentimeter großen Steinflächen aus Schamott Stein. Die zwei Ofenkammern sowie zwei Thermometer sorgen für eine Überwachung der Innentemperaturen und die Zeitschaltuhr für ein präzises Backen. Ein solches echtes Profimodell verfügt über Ober-, wie auch Unterhitze, die für die Backtemperaturen individuell einstellbar sind.

Pizzaofen in Form einer Pizzaschachtel

Originell und im Design des kannten Pizzakartons kann in dieses Gerät eine Pizza bis 30 Zentimeter Durchmesser auf das Backblech gelegt werden. Die Zeit und Temperatur ist frei einstellbar und die Pizza dreht sich langsam, während Ober- und Unterhitze die Pizza gleichmäßig backen. Ist die eingestellte Zeit abgelaufen, dann ertönt ein Klingelton und die Pizza hört auf sich zu drehen.

 

Die Pizzaöfen für zuhause verfügen über unterschiedliche Ausführungen und unterscheiden sich in Minibacköfen, Öfen mit Metallheizplatte und Öfen mit Terrakottakuppel.

 

Emerico Pizza Box PB-108772 - 1Die elektrischen modernen Geräte nutzen die als Energiequelle die Elektrizität, die einige Vorteile hat – im Hinblick auf Feuer oder Gas: Sie ist schnell verfügbar, denn es muss nur einfach der Stecker in die Steckdose gesteckt und das Gerät muss angestellt werden. Die elektrischen Pizzaöfen verursachen keine Abgase und daher ist natürlich auch kein Schornstein nötig. Die Geräte sind außerdem mobil und überall hin transportierbar. Man kann sie ins Esszimmer, in die Küche oder auch in den Garten und sogar zum Camping mitnehmen.

Die Hitze wird stets durch elektrische Heizspiralen erzeugt, die zudem über einen niedrigen elektrischen Widerstand sowie einen hohen Schmelzpunkt verfügen. Verwendet werden kann diese Hitzequelle auf unterschiedliche Art: Bei dem Umluft Modellen wird Luft erhitzt, die dann durch den Ofen geblasen wird, sodass das Backwerk sich gut erhitzen kann und die Ofenwände stark erhitzt sind. Ist Unterhitze einstellbar, dann lässt sich damit im Pizzaofen für zuhause ein Backblech so hoch erhitzen, dass damit knusprige Teigböden entstehen. Bei der Einstellung Oberhitze strahlen sie als Infrarotstrahlung die Hitze direkt von oben auf den Belag aus.

 

Eine wunderbare Kindergeburtstagsidee ist die Pizzaparty – Einfach einige Pizzen vorbereiten und kühl aufbewahren. Sind die Kinder da kann eine Pizza nach der anderen im Pizzaofen gebacken und danach aufgeschnitten werden. Ein Pizzaofen ist auch gut für mehrere kleine Pizzen. Außerdem können die Kinder animiert werden, sich ihre Pizzen selbst zu belegen – ein herrlicher Kinderspaß.

 

Pizzaofen für zuhause kaufen – Kriterien

Wer sich einen Pizzaofen anschaffen möchte, dem muss natürlich als allererstes klar sein, wofür er ihn eigentlich gebrauchen möchte, da aus der Art der Nutzung auch die Anforderungen und Ansprüche abgeleitet werden können, die an den neuen Pizzaofen gestellt werden.

Ein Kriterium bei der Kaufentscheidung wäre beispielsweise der Platz. Soll es ein handlicher kleiner Pizzaofen für zuhause sein, den man bei Bedarf aus dem Küchenschrank holen und mit zum Camping nehmen kann? Oder soll er lieber einen festen Standplatz in der Küche oder dem Balkon bekommen? Wie wichtig sind Haltbarkein, Hochwertigkeit und Qualität? Fündig werden bei den Angeboten auch jede Perfektionisten, die für ein echtes Profimodell schon mal mehrere hundert Euro ausgeben möchten. Sollte die Pizza spätestens in fünf Minuten fertig sein? Dann kann ein Pizzaofen ausgewählt werden, der ohne Vorheizzeit auskommt.

 

Pizzaofen für zuhause – online bestellen

Wer die Bequemlichkeit des Online Einkaufs nutzt, kommt in den Genuss, den Pizzaofen schon am nächsten Tag nach der Bestellung zuhause zu haben. Online gibt es nicht nur eine äußerst reichliche Auswahl an Modellen und Arten von Pizzaöfen, sondern auch in den meisten Fällen eine schnelle und kostenlose Lieferung.

 

Ultratec Pizzarette, Pizzaofen mit Metall-Backplatte - für 6 Personen - 5Grundrezept „Pizza Margherita“

Für den perfekten Pizzaofen muss auch die perfekte Pizza her. Damit diese gelingt, ist hier das Grundrezept der Original neapolitanischen Pizza, die sich – je nach Vorlieben und Geschmack – noch mit weiteren Zutaten bzw. Belag zubereitet lässt.

Zutaten: (je nach Blechgröße, für zwei bis drei Pizzen)

ein Kilogramm Mehl, 0,5 Liter lauwarmes Wasser, ein Esslöffel Öl, halber Esslöffel Salz, ein Würfel Hefe, eine Kugel Mozzarella und ein paar Blättchen frisches Basilikum.

Tomatensoße:

300 Gramm Tomaten aus der Dose (kleingehackt), etwas Olivenöl und Oregano, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Die Hefe in dem laufwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, danach das Wasser mit der Hefe, das Teiggemisch salzen und das Öl beigeben. Ist der Teig schön glatt, muss er nun eine Stunde in Ruhe gelassen werden, damit er schön aufgeht. Anschließend wird er zu einer Kugel geformt und danach auf einem Blech ausgerollt. Die Tomatensoße nun gleichmäßig auf den ausgerollten Pizzateig verteilen, den Mozzarella in Scheiben schneiden und auf den Teig legen. Das Ganze nun rund 20 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen. Das Basilikum erst zum Schluss auf die Pizza legen.

 

Wer hat die Pizza erfunden?

Die Bürger in und um Neapel rühmen sich damit, die Pizza erfunden zu haben. Denn einer Legende zufolge soll dort 1889 der Pizzaiolo (Pizzabäcker) Raffaele Esposito den Auftrag bekommen haben, König Umberto I. und seiner Gemahlin Margherita eine köstliche Pizza zu kredenzen. Als Zeichen seines Patriotismus belegte Esposito spontan den Pizzateig mit Tomaten, Basilikum und Mozzarella – die mit den Farben grün-weiß-rot die Nationalfarben von Italien darstellen. Der Pizzabäcker nannte ab sofort diese Pizza „Margherita“ nach der Frau des Königs Umberto I., die sehr von dem damaligen sogenannten Arme-Leute-Essen sehr angetan war.