veröffentlicht am 28. April 2017 in Allgemein von
Pizza ist eines der Lieblingsessen der Deutschen, doch eine gekaufte Pizza ist nicht immer wirklich lecker. Bestellen beim Italiener ist da schon eine ganz gute Option, wobei auch hier nicht jede Pizza wirklich gut schmeckt. Da lohnt es sich schon, die Pizza selbst herzustellen. Allerdings darf hier dann kein normales Mehl genommen werden, sondern es muss schon Pizzamehl sein. Worauf es dabei ankommt und was die Unterschiede zwischen normalem Mehl und Pizzamehl sind, das wird hier einmal ganz genau erklärt.

Gute Qualität ist wichtig

Wer seinen eigenen Pizzateig herstellen möchte, der benötigt dazu natürlich Mehl. Doch gerade hier kommt es darauf an, das es sich um ein hochwertiges Mehl handelt. Doch wo liegt der PizzamehlUnterschied zwischen normalen Mehl und gutem Pizzamehl? Diese Frage werden sich schon einige Menschen gestellt haben, denn eigentlich handelt es sich auch hierbei einfach um Weizenmehl. In unseren Breitengraden ist das Mehl der Typen 405 und 550 am bekanntesten. Dies auch daher, das es diese Typen am häufigsten in den Supermärkten gibt. Allerdings gibt es dann noch höhere Typen Mehl, wie zum Beispiel 812 oder sogar 1050. Diese Typen sind aber nur sehr selten, doch als Pizzamehl eignen diese sich nicht wirklich. Denn wer aus diesen Mehltypen einen Pizzateig herstellen möchte, der stellt schnell fest, dass der Teig doch sehr zäh und nur wenig elastisch ist. Dies ist mit dem richtigen Pizzamehl nicht der Fall, denn eine gute Pizza hängt auch von ihrem sehr dünnen Boden ab. Gut belegt muss eine Pizza sein, wobei der Boden am besten hauchdünn ist. Das ist der Idealfall, wobei hier das Pizzamehl eine wichtige Rolle spielt. Doch weiter mit unserem herkömmlichen Mehl, das natürlich gute Eigenschaften hat. Denn bei Mehl gilt die Regel, je höher die Typzahl umso intensiver ist der Geschmack. Natürlich macht der Geschmack des Mehls sich auch bei der Pizza bemerkbar, doch muss ein gutes Pizzamehl doch noch mehr gute Eigenschaften besitzen.

 

 

Klebeeiweis oder Gluten

 

Genau dieses Klebeeiweis ist bei einem Pizzamehl genauso wichtig, wie dann auch der gute Geschmack. Diese Gluten sind dafür verantwortlich, das der Teig aufgeht. Wären diese Gluten nicht vorhanden, dann würde der Teig nicht aufgehen, sondern wäre einfach nur ein flacher Fladen. Natürlich möchte das niemand bei seiner Pizza, also sollte hier wirklich darauf geachtet werden, das der Teig nur mit dem richtigen Mehl zubereitet wird. Denn in so einen Teig gehören einfach nur Wasser und Mehl, damit dann eine gute Pizza gebacken werden kann. Leider besitzen deutsche Mehle nur sehr wenig von diesem Klebeeiweis, womit sich diese für die Zubereitung von Pizza eher weniger eignen. Das Klebeeiweiß in Deutschland beträgt zwischen 7 und 9 Prozent. Besser ist dann italienisches Weizenmehl zu benutzen, das unter der Bezeichnung Typ 00 oder geläufiger Tipo 00 erhältlich ist. Allerdings ist es dann nicht so einfach, denn das italienische Weizenmehl gibt es nicht nur als Pizzamehl, sondern auch noch für Brot und Pasta. Daher muss hier aufgepasst werden, damit nicht das falsche Mehl gekauft wird. Natürlich ist das Weizenmehl auch als Pizzamehl ausgezeichnet, womit dann die Auswahl nicht so schwerfällt. Dabei kann jeder Hersteller den Anteil von Klebeeiweiß noch variieren. Dies geschieht meistens in dem Bereich von 7 und 14 Prozent. Ab besten ist Pizzamehl mit einem Klebeeiweiß von 12,5 bis 14 % geeignet. Deshalb ist es wichtig, genau auf diese Angabe zu achten, da die Pizza ansonsten nicht gelingt. Diesen Fehlschlag kann durch das richtige Pizzamehl dann doch vermieden werden.

Pizza besser als vom Italiener

Natürlich gibt es leckere Pizza von der Pizzeria, obwohl es auch hier leider Ausfallerscheinungen gibt. Doch nichts schmeckt besser, wenn die Pizza so richtig dünn ausgerollt ist und der Belag ordentlich dick ist. Genau das geht allerdings nur mit dem richtigen Pizzamehl, wobei dieses dann für einen besseren Geschmack zum Beispiel noch mit Hartweizengries oder einem anderen Mehl gemischt werden kann. Vereinzelt gibt es auch Mehle die schon so gemischt sind und von daher, auch einen sehr intensiven Geschmack haben. Ausgezeichnet sind diese alle als Pizzamehl Typ 00. Zu einer guten Pizza gehört nur eines, ein hervorragendes Mehl. Dies ist ähnlich wie mit einem guten Brot, da gehört natürlich ebenfalls ein hochwertiges Mehl. Ähnlich ist dies auch bei der Pizza, vor allem wenn der Teig schon luftig aufgehen soll und dabei auch noch gut ausgerollt werden kann. All diese Eigenschaften besitzt das perfekte Pizzamehl, wobei gerade hier beim Kauf auf das Klebeeiweiß geachtet werden muss. Daher muss auch die Produktbeschreibung im Internet genau durchgelesen werden, um dann die perfekte Auswahl zu treffen. Hilfreich können dann aber auch die Kundenerfahrungen sein, da diese aus dem Pizzamehl bestimmt schon die eine oder andere leckere Pizza hergestellt haben. Dabei ist natürlich die richtige Verarbeitung wichtig, wobei es ganz einfache Rezepte gibt. Denn für einen guten Pizzateig gehört natürlich Hefe, diese kann als Trockenhefe oder in frischer Form genommen werden. Ein wenig Arbeit gehört natürlich genauso dazu, wie auch die Ruhezeit für den Teig. Allerdings gelingt dies nur mit dem richtigen Pizzamehl, denn ohne, wird die Pizza garantiert nicht dünn und knusprig. Daher sollte bei der Auswahl immer auf den richtigen Anteil von Klebeeiweiß geachtet werden, denn dies ist das ganze Geheimnis eines dünnen und leckeren Teiges. Dabei kann der Belag dann nach eigenem Geschmack gewählt werden, was die Pizza dann auch so beliebt macht.

Pizzamehl und die richtigen Zutaten

Die Zutaten für einen guten Pizzateig halten sich in Grenzen, wobei es natürlich immer noch auf das Mehl ankommt. Hierzu kann dieses in einem Markt vor Ort gekauft werden, oder ganz einfach im Internet. Doch wie bei allem was es im Internet zu Kaufen gibt, ist auch das Angebot an Pizzamehl sehr groß. In der Regel bietet sich hier ein Preisvergleich an, wobei jedes Portal immer noch seine eigenen Favoriten an die erste Stelle setzt. So kann sich dann die Suche doch als sehr umständlich und langwierig erweisen, wobei Erfahrungen von Kunden immer noch das beste Kriterium sind. Denn diese haben dann das Pizzamehl schon selbst benutzt, und kennen das Ergebnis am besten. Wichtig ist natürlich auch hier, wie gut lässt sich das Mehl verarbeiten. Denn minderwertiges Pizzamehl kann dann leicht Klumpen bilden und der Teig der Pizza ist dann auch nicht wirklich gut zu verarbeiten. Häufig kann ein solches Problem bei schlecht gelagertem Mehl auftreten, oder schlimmer noch, wenn dieses bei er Lagerung feucht geworden ist. Denn genau das mag Mehl überhaupt nicht, denn dadurch verliert es seine guten Eigenschaften. Natürlich kennt das jeder Mann oder jede Frau, denn auch das normale Mehl zum Kuchenbacken wird immer trocken aufbewahrt. Dies ist dann auch bei Pizzamehl wichtig, genauso wie Rest ordentlich und geschlossen aufbewahrt werden müssen. Somit sind nicht nur der Preis und die Verarbeitung wichtig, sondern ob das Pizzamehl dann auch gut gelagert wurde. All dies kann im Internet nur durch die Erfahrungen von Kunden überprüft werden, denn diese haben immerhin dort ihr Pizzamehl gekauft. Denn Mehl ist egal in welcher Form, einfach ein recht empfindliches Lebensmittel.

Ein einfaches Rezept mit Pizzamehl

Hierzu werden nur 300 Gramm Pizzamehl, 2 Esslöffel Öl, ein Teelöffel Salz, 1 Prise Zucker, ca. 150 ml lauwarmes Wasser und ein halber Würfel frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe benötigt. Alles wird dann gut gemischt und an einem warmen Ort ungefähr 30 bis 45 Minuten gehen lassen. Danach dann gut durchkneten, damit auch ausreichend Luft in den Teig kommt. Wer das nicht kann, der sollte auf eine gute Küchenmaschine zurückgreifen. Diese schaffen dann auch so schwere Teige wie Hefeteig, der wirklich nur so gelingen kann. Ansonsten wird der Teig einfach nur fest und damit wird dann auch die Pizza wie ein Betonklotz. Also hängt auch alles von der Zubereitung ab, genauso wie vom Mehl auch. Denn ohne das richtige Mehl kann dann der Teig nicht dünn ausgerollt werden. Dieser zieht sich ansonsten immer wieder zusammen und das ist dann mehr als nur ärgerlich. Daher ist auch die Qualität hier so wichtig, denn diese entscheidet dann auch über den Geschmack und wie sich das Pizzamehl verarbeiten lässt. Natürlich gibt es auch immer wieder gute Angebote, die dann auch genutzt werden können. Gebacken wird dann die Pizza ca. 25 bis 30 Minuten, was natürlich auch vom Backofen abhängt. Diese Zeit mag manch einem sehr lange vorkommen, doch die Pizza ist frisch und nicht wie bei fertigen Pizzen schon vorgebacken. Zwei sehr gute Mehle, sind unter anderem das Favero – Weizenmehl für Pizza Typ 00 – 1000 Gramm und das Alimenti Dallari Weizenmehl Tipo „00“ 1 kg. Diese beiden Mehle wurden dann auch von den Kunden als gut bewertet, wobei manche Bewertungen nicht wirklich zu verstehen sind.

Gutes Pizzamehl aus Italien

PizzamehlAuch darauf sollte geachtet werden, denn wirklich gutes Pizzamehl kommt immer aus Italien. Denn gerade Diese haben natürlich die größte Erfahrung mit diesem Mehl. Allerdings gibt es mittlerweile auch sehr gute Mehle aus Deutschland, wobei hier auf die genaue Beschreibung geachtet werden muss. Gerade diese beiden Mehle sind nicht nur für Pizza bestens geeignet, sondern es kann zusätzlich noch leckere Pasta und Flammkuchen gemacht werden. Also dieses Pizzamehl bietet dann wirklich alles, um endlich einmal eine lockere und knusprige Pizza zu erhalten. Natürlich gibt es noch mehr Auswahl in diesem Bereich, wobei die oben genannten Mehle nur zwei Beispiele sind. Dabei handelt es sich einmal um ein teureres und einmal um recht günstigstes Pizzamehl. Jedoch erfüllen Beide alle Anforderungen, was dann ein hervorragendes Ergebnis ist. Somit kommt es nicht immer auf den Preis an, sondern wirklich woher dann auch das Mehl kommt. In diesem Fall kann es sich lohnen, wirklich auch auf das Herkunftsland zu achten. Dies ist gerade auch bei Pizzamehl wichtig, um dann wirklich die beste Qualität zu erhalten. Wer den Teig dann doch lieber knuspriger haben möchte, der kann dann noch Grieß beimischen. Natürlich nur wenn das gewünscht ist, denn in der Regel bietet das auch schon ein Pizzamehl an. Natürlich muss dieses immer ordentlich verarbeitet werden, damit dann die Pizza auch wirklich gelingt. Gerade Hefeteig hat so seine Eigenheiten, vor allem das dieser sehr gut geknetet werden muss. Wer hier noch keine Erfahrung hat, der sollte doch auf eine Küchenmaschine zurück greifen. Diese übernimmt dann die schwere Arbeit und macht den Teig schön locker. Wichtig ist auch, das der Hefeteig immer an einem warmen Ort gehen kann, da die Hefe ansonsten nicht aufgehen kann. Nur wer das alles beherzigt wird dann auch wirklich eine gute Pizza erhalten. Nur so kann dann auch das Pizzamehl seine besten Seiten zeigen, wobei das dann natürlich auch für Flammkuchen gilt.

Saftig und fluffig

Gerade das ist dann den Kunden aufgefallen, die sich für ein Pizzamehl aus Italien entschieden hatten. Die Verarbeitung wurde ebenfalls als einfach empfunden und das Ergebnis war dann nur noch lecker. Natürlich gibt es noch einige Menschen, die auch ganz normales Weizenmehl für die Pizza nehmen. Doch hier kann der Boden hart werden, vor allem lässt dieser sich nicht gut mit der Teigrolle ausrollen. Schlimmer noch, ohne Pizzamehl zieht sich der Teig immer wieder zusammen. Ärgerlich, wenn doch eine schöne dünne Pizza gewünscht wird. Also ist es wirklich wichtig, immer auf ein gutes Pizzamehl zurückzugreifen. Ohne das wird der absolute Genuss nichts, sondern es bleibt immer ein wenig Ärger übrig. Vor allem wenn dann auch noch Pasta geplant ist, sollte immer das richtige Mehl gekauft werden. Dies bietet Pizzamehl garantiert, denn da dieses auch noch zusätzlich für Pasta genommen werden kann. Natürlich muss es hier nicht gleich Spaghetti sein, wenn dann nicht die benötigte Maschine vorhanden ist. Aber leckere Ravioli lassen sich bestimmt herstellen. Ein Mehl mit dem wirklich mehr hergestellt werden kann, als nur Pizza. Genauso beliebt ist auch Flammkuchen, der ebenfalls mit Pizzamehl einfach zubereitet werden kann. Nur der Belag ändert sich, denn ein Flammkuchen wird gerne mit durchwachsenem Speck, saure Sahne oder Schmand und wer möchte auch noch Käse, belegt. Auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, ähnlich wie das bei Pizza ebenfalls ist. Mit dem richtigen Pizzamehl kann dann auch gerne einem eine Party mit Pizza gemacht werden. Hier kann dann jeder, seine Pizza so belegen, wie er es am liebsten hat. Was allerdings absolut nichts in einem Pizzateig zu suchen hat, das sind Eier. Solche Rezepte sollten dann doch lieber gemieden werden, denn Eier haben in einem solchen Teig nichts verloren. Denn in einen guten Pizzateig gehören nur Pizzamehl, Wasser, Salz, Öl und Hefe. Alles andere hat nicht mit Pizza zu tun und sollte von daher gemieden werden.

Rezepte zum verlieben

Selbstverständlich gibt es auch hier jede Menge Rezepte im Internet, wobei alle immer Pizzamehl empfehlen. Nur bei der Margherita, also der Tomatensoße gibt es schon die ersten Unterschiede. Dies geht dann beim Belag weiter, wobei viele einen vegetarischen Belag vorziehen. Aber wie schon oben erwähnt, kann das jeder für sich selbst entscheiden. Eigentlich ist Pizza ein Restessen, also alles, was der Kühlschrank hergibt, kann auf die Pizza gelegt werden. Ob das immer so für jeden Geschmack ist, das bleibt dann jedem einzelnen Überlassen. Wichtig ist einzig hierbei, das wirklich immer Pizzamehl für den Teig genommen wird. Ebenfalls hat Milch nichts in einem Pizzateig zu suchen, denn dann handelt es sich nicht mehr um einen originalen Teig. Ob das dann wirklich schmeckt, ist dann ebenfalls eine Frage des Geschmacks. Natürlich gibt es auch Pizzamehl aus Deutschland, das genauso gut ist wie echtes aus Italien. Also kann auch mit ruhigem Gewissen auf solche Mehle zurückgegriffen werden, wobei viele Verbraucher dich lieber Pizzamehl aus Italien haben. Hier ist einfach nur das feine Mehl und die Klebeeiweiße wichtig. Wenn diese stimmt, dann steht einer wirklich guten Pizza nichts mehr im Weg. Es sei denn, das ein Fehler beim Herstellen des Hefeteiges geschehen, dann nutzt auch das beste Mehl nichts. Daher gilt gerade bei diesem Teig, Übung macht den Meister. Wichtig ist natürlich auch, das die Hefe und das Pizzamehl ausreichend Zeit zum gehen haben. Erst danach ist dann der Teig auch bereit für die weitere Behandlung. Einen schnellen Pizzateig gibt es nicht, auch wenn das in einigen Rezepten behauptet wird. Genauso gibt es Rezepte mit Backpulver, aber das hat nichts mit einer Pizza zu tun. Da wäre es Verschwendung das gute Pizzamehl zu nehmen, denn so ein Teig kann niemals richtig gut und knusprig sein. Doch die Arbeit lohnt sich garantiert, denn diese Pizza schmeckt ganz anders, wie die gekaufte aus dem Geschäft. Egal, um welche Marke es sich hierbei handelt, eine frisch gemachte Pizza mit dem richtigen Pizzamehl ist einmalig im Geschmack.

Richtig Backen ist ebenfalls wichtig!

Natürlich muss dann der Teig auch richtig gebacken werden, wobei dies natürlich zur Not auch im Backofen geht. Doch noch besser schmeckt eine Pizza die mit dem richtigen Pizzamehl zubereitet wird und anschließend dann in einem Pizzaofen gebacken wird. Hier kann dann das Mehl seinen vollen Geschmack entwickeln, denn auch das ist der Vorteil von Pizzamehl. Dieses ist nicht nur feiner, sondern auch im Geschmack wesentlich intensiver. All dies zeichnet eine gute Pizza aus, genauso wie diese dann knusprig und nicht hart ist. Saftig sollte diese ebenfalls sein, was dann wirklich nur in einem Pizzaofen gewährleistet wird. Denn hier kann sich wirklich der Teig voll entwickeln, was in einem normalen Backofen so nicht möglich ist. War die Pizza bis vor einiger Zeit noch ein einfaches Essen, so wurde diese mittlerweile zur echten Spezialität. Also nicht einfach nur eine Pizza, sondern wirklich mit dem richtigen Pizzamehl zu einer kulinarischen Entdeckung. Ganz anders wie dies noch vor vielen Jahren der Fall war, wollen die Deutschen wirklich nur noch das Original. Selbstverständlich gibt es auch ganz anständige fertige Pizza zu kaufen, doch diese hat mit dem Original nicht wirklich etwas zu tun. Wobei es viele Rezepte gibt, die allerdings immer wieder Pizzamehl zur Grundlage haben. Selbst Rezepte von Italienern die ja nun einmal die Pizza am besten herstellen können, machen dann auch auf den richtigen Ofen aufmerksam. Daher sollte sich hier auch jeder nach einer gewissen Zeit nicht nur nach einem guten Pizzamehl umschauen, sondern vielleicht auch noch nach einem guten Pizzaofen.

Kein Essen für arme Leute

Dieser Meinung waren viele Deutsche eine sehr lange Zeit, was bei den Nudeln anfing und über die Pizza weiterging. Natürlich sind viele Rezepte aus Armut entstanden und wurden dann im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt. Dabei ist nicht gesichert, das die Nudeln nicht doch von China importiert wurden. Die Pizza entstand aus einem Fladenbrot, das dann einfach herzhaft belegt wurde. Ob diese Geschichte wahr ist, lässt sich heute ebenfalls nicht mehr nachprüfen. Aber Pizza gab es noch nicht bei den alten Römern, sondern erst später. Aber wann es die erste Pizza genau gab, das ist heute auch nicht mehr so wichtig. Einzig ein gutes Pizzamehl und dann die richtigen Zutaten, das macht bis heute eine gute Pizza aus. Ein Vorteil hat das Pizzamehl auf jeden Fall, es können noch leckere Nudeln hergestellt werden. Somit bietet das Pizzamehl Abwechslung auf dem Tisch, egal ob nun als Pizza, Flammkuchen oder Nudeln. All dies ist mit einem guten Mehl möglich, womit dieses dann wirklich für viele Gerichte genutzt werden kann. Dabei ist der Preis nicht immer entscheidend, denn auch günstigeres Pizzamehl kann diese Kriterien erfüllen. Genauso muss das Mehl nicht in Italien hergestellt werden, was aber doch ein Vorteil sein kann. Denn hier wird das Mehl schon seit Jahrhunderten so gemahlen, also haben hier die Italiener die größte Erfahrung damit. Wer es wirklich original wünscht, der wird im Internet immer fündig. Ob es sich da lohnt, von bekannten deutschen Firmen das Pizzamehl zu kaufen, das bleibt jedem selbst überlassen.

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Fazit:

Wer wirklich eine gute Pizza zubereiten möchte, der muss das richtige Mehl dafür verwenden. Auch wenn es immer noch Menschen gibt, die hierfür den Typ 405 verwenden. So kann niemand wirklich eine hauchdünne und leckere Pizza zubereiten. Natürlich gibt es das Pizzamehl nicht beim Discounter, doch das wird schon einen Grund haben. Genauso verhält sich das mit Backmischungen, die häufig nicht das richtige Mehl benutzen. Dann wird die Pizza niemals saftig, locker und lecker. Genau das bietet Pizzamehl, natürlich bei richtiger Anwendung. Daher sollte natürlich immer auf die richtigen Rezepte geachtet werden, wobei dieses meistens noch auf der Packung steht. Eine Pizza selbst machen, ist heute nicht mehr schwer. Lecker und einfach, so geht das mit dem richtigen Mehl immer.

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[…] leckeren Pizza kann man nur schwer widerstehen. Beim Pizza Ratgeber weis man jedoch, dass frisch gekaufte und tiefgekühlte Pizzas oft eine Enttäuschung […]