Was ist ein Pizzaofen?

Pizzaofen kaufen

Eines der Lieblingsgerichte der Deutschen ist die weltweit bekannte und beliebte Pizza. Kein Wunder also, wenn sie regelmäßig auf dem Speiseplan landet und auch kein Wunder, dass der Trend zum Selbermachen steigt. Für eine richtig leckere Pizza werden allerdings nicht nur die Zutaten benötigt, sondern auch der passender perfekte Pizzaofen.

Die Angebote der verschiedensten Pizzaöfen sind so unterschiedlich wie die Pizza selbst. Wer soll sich da auskennen und wissen, welcher Ofen der Beste, der Perfekte, der Günstige oder der Richtige ist? Deshalb geben wir Hilfestellung, führen dich durch den Dschungel der Pizzaofen Angebote und haben jede Menge nützlicher Zusatzinformationen, damit jeder eine richtige Kaufentscheidung treffen kann. Mithilfe unseres Ratgebers werden Zeit, Geld sowie nervige Recherchen und Vergleiche von diversen Pizzaöfen gespart. Der Markt ist übervoll mit Angeboten von billigen Produkten, die ihr Geld nicht wert sind, wir trennen aber die Spreu vom Weizen. Welcher Pizzabackofen geeignet ist und ein entsprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, welche Kriterien beim Pizzaofen kaufen wichtig sind – das haben wir auf dieser Seite zusammengetragen.

Einen Pizzaofen kaufen – die Vorteile: Eine knusprige Pizza kann immer zuhause zubereitet, gebacken und verzehrt werden. Sie kann sogar in vier bis 15 Minuten fertig sein. Ein Pizzabackofen für Zuhause ist stromsparend, einfach zu reinigen und man kann einen Pizzaofen kaufen für Einzelpersonen, aber auch für mehrere Personen.

Warum einen Pizzaofen kaufen?

Kaum ein anderes Gericht ist auf der ganzen Welt so bekannt und auch so beliebt wie die Pizza. Sie werden in allen nur denkbaren Belag- und Teig-Variationen hergestellt. Pizza besteht nur aus einem einfachen Hefeteig, einer würzigen Tomatensoße, geriebenem Käse und begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Ursprünglich wurde sie als Sinnbild der italienischen Flagge zubereitet und bestand lediglich aus Mozzarella, Basilikumblättern und Tomaten.

Bei der Zubereitung kann sich jeder kreativ austoben und Lieblingszutaten wählen: Mit oder ohne Salami & Co oder rein vegetarisch mit Gemüse. Einen eigenen Pizzaofen kaufen auch gerne Menschen, die beim Teig aus Gesundheitsgründen auf Gluten verzichten müssen. Der klassische Hefeteig aus Weizenmehl ist auch schon längst kein Muss mehr, beliebt sind auch die Pizzaböden aus Vollkorn- oder Dinkelmehl oder anderen Mehlsorten.

Außer der Zubereitung ist für eine leckere knusprige Pizza aber natürlich der Ofen entscheidend, denn das Backen im herkömmlichen Backofen ist nicht gerade optimal. Der Grund liegt im darin, dass für einen richtig krossen Boden hohe Temperaturen von bis zu 400 Grad Celsus benötigt werden. Abhilfe schafft daher ein eigener Pizzabackofen, der speziell dafür konzipiert ist, um das ultimative Geschmackserlebnis für Zuhause zaubern zu können.

 

Bei den unterschiedlichen Ausführungen von Pizzaöfen unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten:

  • Minibacköfen
  • Öfen mit Metallheizplatte
  • Öfen mit Terrakottakuppel

 

Trebs 99301 Pizzaofen mit Terrakottakuppel für 8 Personen, Pizzadom, 950 Watt, Zubereitung in nur 5 - 7 Minuten - 4Einen Pizzaofen kaufen für die Zubereitung einer Pizza zu Hause: Es handelt sich dabei um einen kleinen Ofen, der zum Backen von selbst gemachter Pizza, Tiefkühlpizza oder auch Flammkuchen dient. Praktischerweise ist ein derartiger Ofen, der durch seine Kompaktheit problemlos überall aufgestellt werden kann. Einen Pizzaofen kaufen schont den Geldbeutel. Er erreicht vergleichsweise zu einem normalen Backofen zwar viel höhere Temperaturen, aber durch die kurzen Back- und Aufheizzeiten ist ein derartiger Ofen entsprechend energiesparend.

 

Amazon – die beste Plattform, um einen Pizzaofen zu kaufen

 

Deutschlands größter Online-Versandhandel trägt den Namen Amazon. Rund 25 Prozent des deutschen Online-Handels werden mittlerweile über das Unternehmen in neun Logistikzentralen generiert. Hier werden die Bestellungen bearbeitet und verschickt. Wer seine Waren sicher und schnell verkaufen möchte, nutzt die Amazon Plattform – nicht nur, weil er seinen Konkurrenten einen Schritt voraus sein möchte, sondern weil seine Produkte auf dem erfolgreichsten deutschen Online-Handel Millionen von Kunden angeboten werden.

 

Wer bei Amazon einen Pizzaofen kaufen möchte, muss lediglich Suchen – Klicken – Kaufen. Das ist ein einfacher und unkomplizierter Kaufprozess, den die Kunden heutzutage suchen und nutzen.

 

Mittlerweile bieten rund 40.000 Händler ihre Waren bei Amazon an, und auch hier lässt sich ein Pizzaofen kaufen. Das hat für jeden Kaufinteressenten und Kunden ein Riesenvorteil: Er hat Zugang zum besten und größten Produktkatalog im ganzen Web und kann unter einem schier unendlichen Angebot auswählen. Zusätzlich können Kunden Erfahrungsberichte und Bewertungen, die zu den Produktbeschreibungen gehören, lesen und für sich entscheiden, welches Angebot für ihn in Frage kommt. So lässt sich der günstigste und beste Pizzaofen finden und erleichtert die Entscheidung beim Pizzaofen kaufen. Bei der anschließenden Bestellung werden Angaben über einen zuverlässigen Liefertermin gemacht und gängige Zahlungsmethoden angeboten, sodass jeder Kunde bequem von Zuhause aus bestellen kann. Dies Art ist unserer Meinug beim Pizzaofen kaufen sehr wichtig.

 

Kriterien beim Pizzaofen kaufen

 

Es ist immer besser – egal um welches Produkt es sich handelt – sich im Vorfeld über alle Details des Kaufobkjektes ausführlich zu informieren. Wir helfen dabei. Trebs 99301 Pizzaofen mit Terrakottakuppel für 8 Personen, Pizzadom, 950 Watt, Zubereitung in nur 5 - 7 Minuten - 5

Als Erstes sollte man sich für eine Bauweise entscheiden. Wer einen Pizzaofen nur selten in Gebrauch hat, kann sich für einen günstigen kleinen Pizzaofen entscheiden. Wenn man allerdings lieber mit Freunden und der Familie gemeinsam Pizzen genießen möchte, dann lohnt es sich einen Pizzabackofen mit Terrakottakuppel zu kaufen, der zusätzlich mit mehreren Teigpfannen ausgestattet ist. Für die Zubereitung von größeren Pizzen sind die Pizzaöfen mit Heizspiralen oder Pizzasteinen empfehlenswert. Allerdings sollten sie alle gemeinsam über folgendes Endergebnis beim Pizzabacken verfügen: Die Pizza sollte schnell fertig und besonders lecker sein.

 

 

Achten Sie beim Pizzaofen kaufen auf folgende Kriterien:

  • Größe – entsprechend des zur Verfügung stehenden Platzes
  • Temperatur – mindestens 300 bis 400 Grad Celsius
  • Durchmesser – für mehr als eine Pizza sollte der Ofen einen Durchmesser von elf Zentimetern haben
  • Handhabung – das richtige Zubehör mit Hebern, Wender, Pfannen, Blechen
  • Optik – in terrakotta, rot, schwarz, grau, je nach Geschmack
  • Zusatzfunktion Timer – sinnvoll, wenn das Backen automatisch beendet werden soll

Besonders die Temperatur spielt beim erfolgreichen Pizzabacken eine entscheidende Rolle. Ein Ofen muss eine Temperatur von 300 bis 400 Grad Celsius erreichen, um eine Pizza mit knusprigem Boden zu haben. Die Temperatur ist außerdem auch entscheidend für die Backdauer und den Stromverbrauch des Gerätes. Einen Pizzaofen kaufen kann man in verschiedenen Größen. Eine normal große Pizza hat einen Durchmesser von 28 Zentimeter und passt normalerweise in jeden Pizzaofen. Beim Pizzaofen kaufen ist das eine wichtige Entscheidung“

Praktischerweise sollte ein Pizzaofen auch über eine einfach Handhabung verfügen, die beispielsweise mit einer Ein-Knopf-Bedienung gewährleistet ist. Dies ist bei den Pizzaöfen in der Regel auch der Fall. Minibacköfen und Pizzabacköfen mit Terrakottakuppel brauchen eine kurze Aufwärmzeit, bevor die Pizza in den Ofen geschoben werden kann.

 

Pizzaofen kaufen – für die effektive Umsetzung dieses Plans ist es ratsam, sich folgende Fragen zu beantworten:

 

  • Für wie viele Personen soll Pizza regelmäßig gebacken werden?
  • Wird der Ofen nur für Pizza benötigt?
  • Wie oft wird der Pizzaofen im Monate gebraucht?
  • Wie groß sollen die Pizzen sein?
  • Gibt es Zubehör zu dem Pizzaofen?
  • Kann die Temperatur frei gewählt werden?
  • Gibt es einen Timer?

In unserem Kaufratgeber werden all diese Fragen beantwortet, aber letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welches Pizzaofen-Modell das Richtige ist: Pizzamaker, mit Terrakottakuppel oder ein kleiner Pizzaofen? Lassen sie sich ruhig Zeit, damit sie beim Pizzaofen kaufen die richtigen Entscheidungen treffen! Denn nichts ist schlimmer, ohne große Kenntnisse vor der großen Auswahl zu sthen und sich dann zu entscheiden. Hier möchten wir ihnen so gut es geht beim Pizzaofen kaufen mit Informaionen behelfen!

 

Wie ein Pizzaofen funktioniert

 

Trebs 99301 Pizzaofen mit Terrakottakuppel für 8 Personen, Pizzadom, 950 Watt, Zubereitung in nur 5 - 7 Minuten - 6Man muss heutzutage nicht zum Italiener, um eine delikate Pizza zu genießen. Das mediterrane Urlaubsgefühl kann auch zu Haus erlebt werden – mit einer selbst gemachten Pizza. Sie kann zwar aus unterschiedlichen Zutaten bestehen, aber sie lässt sich nicht nur ausschließlich im Steinofen backen, sondern auch in eigens dafür geschaffenen Pizzaöfen für den Endverbraucher. Eigentlich funktioniert ein Pizzabackofen nach einem ganz simplen Prinzip. Beim Pizzaofen mit Terrakottakugel beginnt, sofort nachdem der Pizzaofen an den Strom angeschlossen sowie das Gerät eingeschaltet wurde, sich das Heizelement zu erhitzen. Beim Pizzaofen mit einem der Terrakottakuppel wird die Wärme auf dem Heizelement erzeugt, die sich dann schön gleichmäßig unterhalb der Kuppel ausbreiten kann, wo Terrakotta die Wärme bestens speichert. Je nach Ausführung und Modell lässt sich die Pizza direkt auf das Blech im Ofen oder in Pfännchen legen. Die meisten Geräte werden mit einem einfachen Knopfdruck sowie mit bereits gestellten Zeiten und Temperaturen eingeschaltet. Minibacköfen gibt es mit spezieller Pizzastufe zu kaufen. Sie funktionieren annähernd wie ein normaler Backofen. Die Pizza wird in diesen Öfen lediglich auf das Bleck oder den Rost gelegt und das Pizzaprogramm wird gestartet.

Welches Modell darf es beim Pizzaofen kaufen sein?

 

Damit aus dem Pizzaofen kaufen kein Fehlkauf wird, stellen wir hier die gängigen Bauarten und Ausführungen detailliert vor:

Mit Terrakottakuppel – Für gesellige Runden gemeinsam mit der Familie und Freunden kann man einen Pizzaofen kaufen, der mit einer Terrakottakugel ausgestattet ist. Er ist für einen gemeinsamen Pizzagenuss bestens geeignet und für mehrere Personen konzipiert. Ein Pizzaofen mit Terrakottakuppel besteht aus einer mittigen Heizplatte sowie einer Kuppel. In diese Kuppel können gleichzeitig mehrere Pfännchen mit dem belegten Pizzateig eingeschoben werden. Die Backzeit beträgt rund zehn Minuten. Diese Art von Pizzaofen ist perfekt, wenn es viele unterschiedliche Geschmäcker geben sollte. Denn jeder kann sich seine Pizza individuell belegen. Durch die kurze Backzeit wird das Pizzaessen für alle Beteiligten zu einem Vergnügen für die ganze Runde und jeder ist sein eigener Pizzabäcker.

 

Pizzaöfen mit Terrakottakuppel sind immer der Mittelpunkt eines Tisches, wo jeder das Gerät gut erreichen und seine Pizza backen kann.

 

Mit Pizzamaker – Diese Ausführung eines Pizzaofens funktioniert ähnlich wie der mit Terrakottakuppel. Einziger Unterschied: Sie sind oftmals nur für eine Pizza konzipiert. Der Ofen wird auch gerne als Pizzamaker bezeichnet, weil man ihn wie ein Waffeleisen zu- und aufklappen kann. Das Funktionsprinzip ist zum Pizzaofen mit Terrakottakuppel identisch. Hier sorgt der heiße Stein dafür, dass die Pizza nur wenige Minuten braucht, um knusprig auf dem Teller zu landen.

 

Minibacköfen – Einige Küchengerätehersteller bieten Minibacköfen her, die häufig als kleine Pizzaöfen verkauft werden. Der kleine Pizzaofen ist vor allem immer eine praktische Alternative, wenn kein Backofen im Haushalt vorhanden ist. Die Minibacköfen sind vielseitig nutzbar, sind in der Anschaffung sehr preiswert und benötigen nur wenig Platz. Zusätzlich könnten sie auch zum Aufbacken von Pizzen genutzt werden. Ein Minibackofen lässt sich aber auch zum Dünsten oder Grillen von Fleisch und Fisch einsetzen. Und wer sich einen Toast mit Käse darin überbacken möchte, der kann ihn ebenfalls dafür nutzen. Das Vorheizen dauert nur wenige Minuten und das Backen einer Pizza in etwa 15 Minuten.

 

Pizzaofen Nutzung

Wer seine Pizza wie in der Pizzeria um die Ecke genießen möchte, der wird sich einen Pizzabackofen kaufen. In den Pizzaöfen werden weitaus höhere Temperaturen erreicht und zwar bis zu 400 Grad. So imitieren die Geräte die Steinbacköfen in den Pizzerien – allerdings ohne Holzverbrennung, da lediglich Strom benötigt wird. Viele der angebotenen Geräte sind auch für die Zubereitung von anderen Speisen geeignet: So beispielsweise auch die beliebte Pizzavariante Calzone oder Flammkuchen und Quiches. Selbst türkische Pizzen und sogar Plätzchen können in den Pizzaöfen gebacken werden.

Wenn es draußen schön kalt ist und drinnen schön gemütlich ist, kann man in dem Ofen auch Maronen hineinlegen, damit diese in kürzester Zeit weich werden. Auch tiefgefrorene Brötchen lassen sich schnell aufbacken.

 

 

Die Vorteile eines eigenen Pizzaofens liegen nicht nur darin, dass Geld für Besuche in einer Pizzeria eingespart werden kann, sondern auch darin, dass die selbst gemachte Pizza mit dünnem knusprigen Teig und selbst gewähltem Belag immer am allerbesten schmeckt.

oneConcept Pizzaparty Pizzaofen Vertikalgrill Backofen (900 Watt Backleistung, 2x Ø 26cm, 2 Ebenen, 360° Rundumbräunung, drehende Ofenplatten) schwarz - 6

Pizzaofen-Typen

 

Pizzabacköfen haben unzählig viele unterschiedliche Gesichter. Die populärsten und und beliebtesten stellen wir hier vor:

Der elektrische Pizzaofen – ist ein klassisches Modell für die Küche. Die meisten sind klein, passen in jede kleine Ecke und die glatte Oberfläche ist langlebig und außerdem noch pflegeleicht.

Der Pizzaofen aus Stein – Natürlich ist für viele Pizzafans der Steinofen der Inbegriff für einen Pizzaofen. Wenn darin eine Pizza fertig gebacken wird, dann bekommen sie durch den heißen Stein ein ganz besonderes Aroma und die Böden sind besonders knusprig. Der Pizzaofen aus Stein ist allerdings eher perfekt für den Garten.

Der Pizzaofen aus Holz – Er ist nicht nur ein beliebtes Deko-Element auf der Terrasse und sieht rustikal aus, sondern diese Pizzaöfen backen die Pizzen mit einem besonderen Aroma.

Der Pizzaofen mit Terrakottakuppel – Es ist ein Modell, das in naher Zukunft den Klassikern Raclette, Fondue & Co Konkurrenz machen wird. Das Besondere an diesem Pizzaofen ist, dass er für alle Personen zugänglich ist, damit diese ihre Pizzen belegen und in den Pizzaofen schieben können. Die Mini-Pizzas werden von jedem Pizza-Fan geliebt und sind perfekte Gimmicks auf jeder Party und Feier und außerdem noch ein echter Fun-Faktor.

 

Immer mehr Menschen möchten die praktischen Vorzüge eines eigenen Pizzaofens nutzen. Es lohnt sich einen solchen zu kaufen. Man kann bares Geld sparen, muss keine teuren Pizzen nach Hause bestellen und die eigenen hergestellten Pizzen schmecken weitaus besser.

Weiterführende Seiten:

1.Die Perfekte Pizzaofen Temeperatur

2.Pizzaofen Übersicht

3.Pizzaofen für zuhause

4.Elektrischer Pizzaofen

5.Mobiler Pizzaofen

6.Pizzaofen selber bauen

 

 

 

Vorteile eines Pizzaofens

 

In Italien gehören Pizzaöfen in den bereits zum Haushalts-Inventar. Denn unsere heimischen Backöfen in den Haushalten kommen meist nicht über 250 bis 300 Grad Celsius hinaus, während die Pizzaöfen in den Pizzerien auf über 500 Grad Celsius an Temperatur kommen. Aber jeder kann Abhilfe schaffen und sich selbst einen Pizzaofen gönnen. In den meisten Fällen sind die Pizzabacköfen in der Lage, eine Pizza zwischen drei und fünf Minuten zu backen.

  • Ideale Temperatur, denn normale Haushalts-Backöfen erreichen Mindest-Temperaturen von nur bis zu 250 Grad.
  • Geringer Energieverbrauch, denn die kurze Backzeit führt zu weniger Energieverbrauch.
  • Einfache Reinigung, denn ein Pizzaofen ist in wenigen Schritten schnell gereinigt.
  • Einfache Bedienung, denn die Funktionalität ist auf das Pizzabacken optimiert.
  • Eigener Chef, denn die Pizza kann nach eigenem Geschmack und nach eigenen Vorlieben kreiert werden.
  • Einmalige preiswerte Anschaffung, denn Kauf hat sich schnell amortisiert, da das Essengehen in der Pizzeria wegfällt.

 

Pizzaofen kaufen für den Garten

 

Jeder Pizzaofen hat seine Besonderheit, die dazu führt, dass er sich vom Rest abhebt. Beim Gartenpizzaofen ist es besonders die Witterungsbeständigkeit. Egal ob es regnet, stürmt, schneit oderfood-1856309_1920 die Sonne scheint: Die meisten Öfen können das ganze Jahr über draußen im Garten stehen.

Einen Pizzaofen kaufen muss Spaß machen und Freude bereiten. Es ist allerdings nicht jeder gleich. Daher sollte man sorgsam das Produkt auswählen du darauf achten, dass es am besten zu den eigenen Anforderungen passt – egal, ob für drinnen oder draußen, mit indirekter oder direkter Hitze, als Gas Pizzaofen oder Holzofen, mobil oder fest. Für jeden heimischen Pizzabäcker gibt es eine ganz eigene Möglichkeit, um seine perfekte Pizza zuzubereiten. Das erfolgt mehr oder wenig ganz nach eigenen Vorlieben und persönlichem Geschmack.

Ein Ofen im Garten ist zudem der absolute Eyecatcher und verleiht jeder Gartenidylle etwas südländisches Mediterranes. Der Ofen kann ruhig gekonnt und bewusst in Szene gesetzt werden.

 

Holzbackofen

 

Bei Pizza denkt man zuerst einmal an den guten alten, klassischen und traditionellen Holzbackofen. Auch einen solcher kann nach Hause geholt werden, um eine Pizza in alter Tradition direkt über dem Feuer zu backen.

Aber auch hier gibt es eine Vielzahl an Angeboten und Variationen sowie bei der Ofen-Verarbeitung. Welcher es dann sein soll, hängt in diesem Fall davon ab, ob man den Pizzaofen mobil von A nach B bewegen bzw. transportieren möchte oder ob er im eigenen Garten fest in einen kleinen Häuschen befestigt werden soll. Angeboten werden Stahlbacköfen die sich durch schnelles Aufheizen auszeichnen, während die Öfen aus Mauern die Hitze leichter speichern und gleichmäßiger im Ofen verteilen können. Diese Backöfen werden entweder vormontiert geliefert oder können als Bausatz erworben werden.

Die fest installierten Holzbacköfen sind besonders durch ihre Robustheit für das Backen von Pizzas geeignet. Die mobilen Stahlbacköfen sind prima für andere Arten von Speisen wie Fisch, Pasta, Aufläufe oder Fleisch.

 

Gas Pizzaofen

 

Die moderne Form eines Pizzaofens ist die Variante als Gas Pizzaofen. Er ist grundsätzlich etwas teurer in der Anschaffung, erleichtert aber das Feueranzünden. Außerdem heizen sie besser auf und die Temperaturen könne gut reguliert und kontrolliert werden. Die Ergebnisse beim Pizzabacken stehen einem Holzbackofen in nichts nach, denn hier werden die Speisen auch direkt über dem Feuer gebacken oder gegrillt. Die Gaspizzaöfen werden bereits vormontiert geliefert und die lästige Montage entfällt. Wer allerdings auf der Suche nach einem kostengünstigen Ofen ist, der fest im Garten installiert werden kann, der ist bei den besagten Holzbacköfen besser aufgehoben. Bitte beachten sie dieses beim Pizzaofen kaufen!

Alle Öfen, die über indirekte Hitze verfügen, sind Holzbacköfen. Er zeichnet sich meist durch mehrere Backfächer aus, wobei eines dieser Fächer allein zum Befeuern des gesamten Ofens dient. Dank des zweiten Backfaches ist das Holz-Nachlegen möglich, die Hitze lässt sich länger gleichmäßig im Ofen verteilen, ohne dass man dabei direkt in das Backfach greifen muss.


Pizzaofen Typen

elektrischer Pizzaofen, mobiler Pizzaofen, Pizzaofen für den Garten


Pizza – Fakten

 

Relaxdays Pizzaschaufel eckig 30,5 x 79 cm Pizzaschieber für Pizzaofen mit langem Griff Pizzaheber auch geeignet als Brotschieber und Ofenschaufel Pizzawender mit abgerundeten Kanten, Metall und Holz - 2Das leckere runde belegte Ding namens Pizza ist aus der Esskultur in Europa nicht mehr wegzudenken. Aber wer hat sie eigentlich erfunden? Stammt sie aus Italien, aus dem Land, an das man unweigerlich sofort denkt, wenn es um Pizza geht? So ganz einfach ist das nicht zu erklären und auch nicht nachzuweisen. Allein die Abstammung des Wortes ist ungeklärt:

Entweder stammt es langobardischen „pizzo“ oder „bizzo“ ab (auf Deutsch Bissen) oder es kommt möglicherweise ursprünglich aus dem Arabischen: „pita“ (Brot) oder das Wort ist noch wesentlich älter und kommt aus dem Hebräischen „pat“ (Stück Brot) oder liegt das italienische „pitta“ (lateinisch picta) zugrunde oder kommt das Wort vom neapolitanischen „piceà“ bzw. „pizzà“ für „Zupfen. Es bleibt offen, woher das Wort stammt.

Tatsache ist allerdings, dass es früher überhaupt nicht möglich war, eine Pizza zu Hause zu backen. Denn sie muss bei Temperaturen zwischen 350 und 400 Grad gebacken werden. Deshalb hat man sie anfangs vorbereitet, und dann zum örtlichen Bäcker gebracht, um sie dort im Ofen backen zu lassen. Daraus entstand ein eigener Beruf, der Pizzabäcker (Pizzaioli), der auch den Teig herstellte und belegte. Bereits 1830 eröffnete die älteste, noch heute existierende Pizzeria „Port’ Alba“ in Neapel. In Würzburg wurde 1952 die erste Pizzeria Deutschlands unter dem Namen „Sabbie di Capri“ von Nicola di Camillo eröffnet.

 

Grundrezept Hefeteig für Pizza

 

Eigener Pizzaofen, eigene Pizza, eigener Teig: Wer sich einen eigenen Pizzaofen kaufen möchte, der braucht zur Zubereitung einer knusprigen leckeren Pizza einen guten Teig als Grundlage. Für eine normale Pizza werden nur wenige Zutaten gebraucht:

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder 50 g frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Speiseöl
  • 200 ml warmes Wasser

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben. Danach wird die Hefe im warmen Wasser aufgelöst, dem Mehl zugefügt und kräftig geknetet. Das Salz, Zucker und Öl beigeben und weiter kräftig kneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Anschließend die Schüssel mit dem glatten Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort rund eine Stunde aufgehen lassen. Wenn sich die Masse deutlich vergrößert hat, wird er noch einmal durchgeknetet. Dann wird das Blech oder werden die Pfännchen mit Öl eingefettet und der Ofen vorgeheizt. Zum Schluss den Teig auf einer bemehlten Unterfläche ausrollen und belegen.

 

Tomatensoße für Pizza

 

Auf den Pizzateig muss natürlich auch eine schmackhafte Tomatensoße. Sie darf nicht zu dünn, nicht zu dick sein und ihre Würze sollte vor allem nicht hervorschmecken, aber würzig sein. Auch sollte eine Tomatensoße nicht flüssig werden, damit der Pizzateig nicht durchweicht wird. Die Pizzatomatensoße sollte am besten nach nur einem Hauch von mediterranen Kräutern schmecken.

  • 1 Dose Tomaten
  • 4 frische geschälte Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • Oregano
  • Basilikum
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

Den Knoblauch und die Zwiebel schälen, fein hacken und im Öl glasig andünsten, nicht braun werden lassen. Die Tomatenstücke aus der Dose samt Saft dazugeben und das Ganze köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit reduziert. Nach rund 15 Minuten ist die Soße dann fest genug und kann mit Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmeckt werden. Wer gerne scharf isst, kann auch ein wenig Chili dazugeben. Werden frische Tomaten verwendet, dann werden diese kleingeschnitten und wie die Tomatenstücke aus der Dose mit den Zwiebeln und dem Knoblauch vermischt. Nach der Reduktion kann man die Tomaten dann pürieren und abschmecken. Dieses Rezept sollten sie nach dem Pizzaofen kaufen aufjeden fall einmal probieren..:)

 

Perfekte Pizza

 

Ultratec Pizzarette, Pizzaofen mit Metall-Backplatte - für 6 Personen - 6Abgerundet wird die Pizza mit dem richtigen Belag. Am häufigsten wird die Pizza Margaritha verkauft und gegessen. Für zu Hause sind der Belags-Fantasie allerdings keine Grenzen gesetzt und so lässt sich vieles miteinander kombinieren. Der Belag kann aus allem bestehen, was schmeckt: Salami, Schinken, Meeresfrüchte, Thunfisch, Zwiebeln, Gemüse, Würstchen, Eier, Spinat oder unter anderem mit den verschiedensten Käsesorten. Wichtiger Bestandteil eines Pizzarezeptes ist das richtige Ausrollen des Teiges sowie der Backvorgang. Hier gibt es einige Möglichkeiten, die den Geschmack der Pizza beeinflussen können: Ein dicker Teig wird selten knusprig werden, und wer einen weicher Pizzaboden mag, der sollte eines der Pizza Rezepte nehmen, bei dem der Teig dicker bleibt. Durch ziemlich dünnes Ausrollen des Teiges wird er beim Backen knuspriger. Auch die Zeitangabe für das Backen und auch die Wahl der Temperatur des Backofens sind äußerst wichtig.

 

 

Calzone

Für die Zubereitung einer klassischen Calzone wird der gleiche Grundteig wie für die eine normale Pizza verwendet wird – egal, ob dieser aus Hefeteig oder ohne Hefe, ob mit Vollkorn- oder Dinkelmehl besteht.

Erst bei der Verarbeitung des Teiges – beim Ausrollen – gibt es Unterschiede. Anstatt die gesamte Teigmenge auszurollen und auf das Backblech zu legen, wird bei der Calzone nur in vier gleichgroße Teile getrennt. Aus jedem einzelnen Teil wird ein Fladen gerollt werden, wobei der Boden ruhig dicker sine sollte. Der Durchmesser dieser Pizza beträgt ungefähr 22 Zentimeter.

Eine Hälfte der Pizza Calzone muss nun mit der würzigen und frisch zubereiteten Tomatensoße bestrichen werden. An jedem Rand muss rund zwei Zentimeter Platz bleiben, weil die Calzone ja noch zusammengeklappt werden muss. Nun können die restlichen Zutaten auf die Soße gegeben werden. Danach trennt man ein Ei und nimmt das Eigelb als Kleber, damit die Calzone zusammengeklappt werden kann und auch zusammenbleibt. Das Eigelb wird mit dem Pinsel auf den Rand gestrichen werden. Der Teil, der noch nicht belegt ist, kann nun vorsichtig über den bereits belegten Teil der Calzone gegeben werden. Beide Enden werden nun zusammengedrückt. Zum Schluss wird sie von oben und auch von unten mit Olivenöl bestrichen und im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten gebacken.

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